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M. Liebert - Die Netzwerke der Insider PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 13. April 2012 um 16:34 Uhr
Die Netzwerke der Insider - Michael Liebert - Buchbesprechungen

Was hat es mit der UN-Organisation Lucis Trust auf sich?

Das Buch "Die Netzwerke der Insider" ist da sehr aufschlussreich. Lucis Trust nannte sich früher Lucifer Trust und ist die Triebfeder hinter zahlreichen Gruppierungen weltweit, welche eine neue Weltordnung forcieren. Nicht nur das. Es wird auch daran gearbeitet, den Maitreya als Erlöser der Welt zu etablieren, sowie das Christentum aufzulösen.



So sprach Benjamin Creme davon, daß dieser Maitreya bereits auf der Erde ist. Siehe dazu auch folgenden Beitrag: Hier Klicken!

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Quelle: hyplexx
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. April 2012 um 12:17 Uhr
 
Verleumdung - Die Antisemitismus Doku PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 25. September 2013 um 00:00 Uhr
(Anm. Admin: Jetzt komplett in deutscher Sprache!)

Was bedeutet Antisemitismus heute, zwei Generationen nach dem Holocaust? Bei seiner kontinuierlichen Erforschung des modernen Lebens der Israeli bereist Regisseur Yoav Shamir (Checkpoint, 5 Days, Flipping Out) die Welt, sucht nach den modernsten Erscheinungsformen des „ältesten Hasses“ und findet einige alarmierende Antworten auf diese Frage. Im Zuge dieser unehrerbietigen Suche folgt er amerikanischen jüdischen Oberhäuptern in europäische Hauptstädte bei ihrer Mission, die Regierungen vor der wachsenden Gefahr des Antisemitismus zu warnen, und er heftet sich an die Fersen einer israelischen Schulklasse bei Ihrer Gedenkfahrt nach Auschwitz.

Auf dieser Reise trifft Shamir den kontroversiellen Historiker Norman Finkelstein, der seine unpopulären Ansichten verbreitet, dass der Antisemitismus von der jüdischen Gemeinschaft und im Besonderen von Israel, benützt wird, um politisch zu gewinnen. Er schließt sich auch Gelehrten an, wie z.B. Stephen M. Walt und John J. Mearsheimer, und ist auch bei ihrem Vortrag in Israel anwesend, den sie nach der Erscheinung ihres Buches “Die Israel-Lobby und die amerikanische Außenpolitik” über den unausgeglichenen Einfluss, den die Israel-Lobby in Washington genießt. Yoav besucht auch Yad Vashem, die Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem, ein Muss für alle Weltpolitiker, wenn sie Israel einen Besuch abstatten. Im Zuge seines Aufenthaltes in Jerusalem, schaut er auch bei seiner Großmutter auf einen kurzen Besuch vorbei, wobei sie ihm ihr Verständnis dieses Themas vermittelt und erklärt, dass nur sie „die richtige Jüdin“ sei.

Der Film stellt unsere Ansichten und Terminologie in Frage, wenn ein Vorfall von einigen als antisemitisch beschrieben wird und von anderen als legitime Kritik an der israelischen Politik. Der Film bewegt sich an der Grenze von Antizionismus, der die Vorstellung eines jüdischen Staates ablehnt, und Antisemitismus, der Juden ablehnt. Wird ersteres dazu benützt, um zweiteres zu entschuldigen? Und: gibt es einen Unterschied zwischen der heutigen Form des Antisemitismus und der 'alten Form des gewöhnlichen' Rassismus, der sich gegen alle Minderheiten richtet?

Meinungen gehen oft auseinander und Gemüter gehen manchmal hoch, doch in Defamation erkennen wir, dass eines sicher ist – nur indem wir ihre Reaktion auf Antisemitismus verstehen, können wir auch wertschätzen, wie Juden heutzutage, und besonders die modernen Israelis, auf die Welt um sie herum reagieren, in New York, in Moskau, in Gaza und in Tel Aviv.



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Quelle: www.defamation-thefilm.com
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. September 2013 um 08:01 Uhr
 
Gedeihen, was in der Welt... Doku PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 06. Juli 2012 um 00:00 Uhr
(Anm. Admin: Jetzt komplett deutsch synchronisiert!)

GEDEIHEN: Was Auf Der Welt Wird es Brauchen?

THRIVE ist ein unkonventioneller Dokumentarfilm, der den Schleier aufhebt, was wirklich vor sich geht in unserer Welt, indem man den Weg des Geldes verfolgt – Aufdeckung der weltweiten Konsolidierung der Macht in fast jedem Aspekt unseres Lebens.

Die Verbindung der Durchbrüche gemeinsam in der Wissenschaft, Bewusstsein und Aktivismus, THRIVE bietet echte Lösungen, die uns befähigen mit beispiellosen und mutigen Strategien unser Leben und unsere Zukunft zurück zu gewinnen.

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Quelle: thrivemovement.com
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. Juli 2012 um 08:54 Uhr
 
KenFM über: Zionistischer Rassismus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 05. April 2012 um 15:03 Uhr
KenFM über: Zionistischer Rassismus (jüngstes Opfer: Günter Grass)

Ein Aufschrei geht durch die deutsche Presselandschaft. Der Grund: Ein ziemlich harmloses Gedicht des Schriftstellers Günter Grass, in dem er eine alternative Sichtweise auf den Konflikt Israel - Iran anbietet.

Doch wenige Stunden nach Veröffentlichung des Gedichts stand fest: Günter Grass muss ein Antisemit sein!! Unzählige Personen des öffentlichen Lebens versuchten zu verhindern, dass das Gedicht ernst genommen wird. Unter ihnen auch Mitglieder der von Norman Finkelstein so titulierten "Holocaust-Industrie". Eine Vereinigung, die immer und überall Antisemitismus sieht, selbst, wenn die Politik des Staates Israel vollkommen unabhängig von seiner Religion kritisiert wird.

Weiter unten findet sich das Video mit dem Original Gedicht von Günter Grass

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Reaktionen aus der Mainstream Presse:

5. April 2012, 11:12 Uhr dpa
"Weiter Kritik an Grass: «Ein Dokument der Rache»
"In einem Beitrag für die «Bild»-Zeitung schrieb der Vorstandsvorsitzende des Medienhauses Axel Springer, Mathias Döpfner, Grass versuche «im raunenden Ton des Moralisten» die Schuld der Deutschen am Holocaust zu relativieren, indem er die Juden zu Tätern mache. Unter dem Titel «Der braune Kern des Zwiebel» schrieb Döpfner, es gehe jetzt nicht mehr darum, was Grass gesagt habe, sondern nur noch, wie die Deutschen darauf reagierten."....

"taz.de - 05.04.2012
Reaktionen auf Grass in Israel
„Seine Meinung ist bedeutungslos"
Weder die Politik noch die meisten Medien in Israel schenken Günter Grass' Text zu Israel und dem Iran große Beachtung. Der Historiker Tom Segev äußert Kritik.....

NZZ Online 4. April 2012, 14:58 " «Ritualmord vor dem Pessach-Fest»
Grass-Gedicht stösst auf breite Kritik -- Israelische Botschaft in Berlin reagiert Das neue Gedicht des deutschen Literaturnobelpreisträgers Günter Grass zum iranisch-israelischen Atomkonflikt ist umgehend zum Stein des Anstosses in den Feuilletons geworden. Auch Israel hat sich zu Wort gemeldet sowie die deutsche Politik...

"Bildzeitung - Berlin -- Empörung über Literaturnobelpreisträger Günter Grass (84) und sein irres Gedicht „Was gesagt werden muss"! In seinem Gedicht, das die „Süddeutsche Zeitung" und die italienische „La Repubblica" veröffentlichten, behauptet Grass, Israel gefährde den Weltfrieden, bedrohe den Iran.......

"Der Tagesspiegel" (Berlin): "Ach, Grass. Zu fürchten ist, zu befürchten auch, dass sich hier einer um den Ruhm schreibt, wenigstens um den Ruf....

"Frankfurter Rundschau": "Was da angeblich gesagt werden musste, wäre besser ungesagt geblieben. Politisch ist es Unfug.....

"Offenburger Tageblatt": "Günter Grass ein Antisemit, weil er Israel kritisiert? Weil dem deutschen Literaturnobelpreisträger die Zuspitzung des Atomkonflikts mit dem Iran nicht gefällt? ......

Quelle: KenFM2008
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. April 2012 um 15:27 Uhr
 
Deutsche an Iraner - Wir wollen Frieden! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 04. April 2012 um 15:27 Uhr
In einer Videobotschaft wenden sich Menschen in Deutschland an die Menschen in Iran.

Camera: Maik Petersen /// Sound: Claus Zingler /// Subtitles: Afsane Bahar /// Editor and Director: Mario Dircks

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Quelle: quietandpeaceful
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 04. April 2012 um 15:28 Uhr
 
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