Das Journal der biologischen Wissenschaften (Journal of biologic sciences) schreibt, daß die Monsanto GMO (Genetisch modifizierte Organismen) Sorten Mon 863 und Mon 603 während der Wuchsphase selbst Pestizide produzieren, um Schädlinge abzuhalten. Diese Sorten sollen bei Ratten zu Organversagen geführt haben.
Tatsächlich gibt nun sogar Dr. Luc Montagnier, der "Entdecker" des "HI-Virus" und neuerdings auch Nobelpreisträger (2008) für diese Entdeckung, offen zu, daß man HIV mit einem guten "Immunsystem" wieder los werden kann und daß AIDS heilbar ist!
1945: Deutschland war zerbombt, ein Trümmerhaufen. Trotz grauenhafter Schicksale haben Menschen überlebt. Kaum zu fassen. Und dann erlebten wir ein regelrechtes Wunder: Aus Trümmern und Asche entstand ein neues Deutschland: Städte, Lebensräume, Industrien, Technologien. Es war ein Meisterwerk des Geistes. Nach 60 Jahren Frieden und Reichtum stehen wir erneut vor dem Absturz in ein Chaos.
Wir stehen mitten in einem regelrechten Pharma-Profit-Krieg. Hierbei ist die Raffinesse, dass man den Gegner nicht mehr sieht. Aber er greift zerstörend in alle Lebensbereiche ein. Es geht nur noch darum, Fertigprodukte im industriellen Schnellverfahren auf den Markt zu werfen, um Profit und mehr Profit zu machen. Das Leben und die Gesundheit der Menschen wird mit Füßen getreten. Aus Müll wird Geld gemacht. Betrachten wir heute den Sondermüll Fluor und Jod. Fluor und Jod fallen in der Industrie in großen Mengen als Sondermüll an. Daher sinnt man darauf, wie man den Sondermüll loswerden kann, ohne ihn mit aufwendigen und teuren Verfahren entsorgen zu müssen. Die Lösung heißt: Aus Müll mach Geld, viel Geld. Und die Lösung heißt:
Fluoride ins Trinkwasser kippen, dem Speisesalz und Zahnpasten beimengen oder in Tablettenform verabreichen oder gar die Zähne damit lackieren, und das bereits bei den Kleinkindern. Jod: Beim Bäcker ein großes Plakat: Wir backen nur mit Jod-Salz. Im Käse, Butter, Keksen, Schokolade ist Jod. Im Salz-Angebot ist Jod und Fluor. Und lesen Sie die Aufschriften und Inhaltsangaben, wo noch überall Jod versteckt ist. Soviel Jod: Wie soll der Körper das verkraften? Schwere Schäden werden verursacht: Übelkeit, Sodbrennen, Reizdarm, Herzrhythmusstörungen, Dauerschnupfen, Nierenschmerzen, Hoher Blutdruck, Atemnot, Angstzustände, Depressionen, brüchige Nägel, Jucken am ganzen Körper und vieles mehr. Da wird der Sondermüll plötzlich zur medizinischen Vorbeugung: Ärzte, Kinderärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker und „sonstige sog. Wissenschaftler helfen dabei der chemischen Industrie, deren Sondermüll in die „Medizinische Vorsorge umzumünzen. Im Schüler-Duden der Chemie steht auf Seite 153:
„Fluoride sind Verbindungen, in denen Fluor als negativer Bestandteil vorliegt!
Das heißt: Fluoride spalten das Calciumphosphat des Knochens. Es entsteht eine neue giftige chemische Verbindung: Calciumfluorid CaF2, das nicht nur den Zahnschmelz härtet, sondern auch über die Schleimhäute, die Lymphbahnen, das Blut in die Gelenke und die Wirbelsäule wandert, diese härten und einsteifen. Aber es wandert auch in das Trommelfell und härtet dieses, so daß die hohen Frequenzen nicht mehr wahrgenommen werden können und die Schwerhörigkeit entsteht. Die Fluoride dicken auch das Blut ein, indem sie mit dem Calcium des Blutes das Calciumfluorid CF2 bilden. Statt Fluor aus seinem Lebensbereich herauszunehmen, bekommt der Patient dann vom Arzt Blutverdünner wie Marcumar oder Ass 100 oder andere, bis schließlich die Nieren streiken und die Gifte sich schmerzhaft in allen Gewebsstrukturen festsetzen.
Die Abwehrleistung des Körpers wird geschwächt. Bei Kindern gehören die Fluoride zur Hauptursache von Infekten und Lernschwäche. Beim Kleinkind schließen sich vorzeitig die Fontanellen. Das Gehirn kann nicht ausreifen. Aber Fluoride spalten auch aus dem Jod-Thyroxin der Schilddrüse das Jod ab. Es entsteht eine hochreaktive Verbindung Fluor-Thyroxin - das die Schilddrüse geradezu verbrennt. Es entsteht der heiße Knoten, dann der geschrumpfte, kalte Knoten schließlich Krebs! Alarmierend ist die Wirkung von Fluor auf die menschliche Psyche. Es schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Und hochalarmierend ist: Dr. med. Walter Mauch fand heraus, daß Fluor den Fett-und Eiweißstoffwechsel blockiert. Daher kommt es zu einer massiven Fettsucht. Fett-und Einweiß werden in das Gewebe eingelagert. Alles in allem sind Fluor und Jod Nichtmetalle und gehören zu den Halogenen. Sie sind Salzbilder und hochreaktiv. Fluor ist sogar das stärkste Oxidationsmittel. Toxikologen bezeichnen Fluor und Jod als giftig. Sie können an allen Geweben schwere Schäden verursachen. Daher achten Sie sorgfältig auf Ihre Gesundheit. Nehmen sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Schützen sie unsere Kinder.
"Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die Belastung von Lebensmitteln mit dem giftigen Schwermetall Cadmium wesentlich gefährlicher als bisher bekannt. Besonders betroffen sind ausgerechnet Vegetarier, Schwangere und Jugendliche. Denn sie essen durchschnittlich mehr Gemüse und Getreide, das am stärksten belastet ist."
In Dortmund, Bochum und Cottbus wurden Behördenangaben zufolge beanstandete Bonbons der Marke "White Rabbit" entdeckt. Das Verbraucherschutzministerium warnte, hoher Verzehr von Bonbons der Marke "White Rabbit" über einen längeren Zeitraum könne der Gesundheit schaden. In Bayern und Niedersachsen konnten die Behörden bisher kein Melamin in den Karamellen "White Rabbit" nachweisen. Der Melamin-Fund in den chinesischen Milchbonbons aus einem Stuttgarter Geschäft war der bundesweit erste Fall. Der Hersteller hatte nach Melamin-Funden auch in Belgien am Mittwoch die Bonbons weltweit zurückgerufen.
Der Milchpulver-Skandal in China zieht immer weitere Kreise. Nachdem vier Säuglinge an verseuchtem Milchpulver starben, wurde das giftige Melamin auch in mehreren Milchprodukten und in gewöhnlicher Flüssigmilch gefunden. Das chinesische Fernsehen berichtete, Milch von drei der größten Produzenten des Landes sei betroffen. In Hongkong wurde Melamin in Joghurt, Eis und anderen Milchprodukten des Olympia-Lieferanten Yili gefunden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) forderte China auf, zu klären, warum der Skandal erst jetzt bekannt wurde.