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Zitat des Tages

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Franz Brendel: „Der Beginnende, solange er auf bekannten Wegen fortschreitet, so lange er das Gewohnte nur eigentümlich zu gestalten such, hat einen augenblicklichen Erfolg für sich. Gelangt er dahin, sich selbst in ganzer Kraft zu erfassen, so erscheint er den meisten plötzlich ein anderer. Er verliert die Sympathien, bis die Bedeutung des neuen Weges, vielleicht nach langen Jahren erst, zum Bewußtsein gekommen ist. Der Beifall, den man spendet, gilt in der Regel nicht dem Höheren. Er gilt dem Gewohnten.“
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Eugen Roth: „Zu fällen einen schönen Baum, braucht 's eine halbe Stunde kaum. Zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht er, bedenk' es, ein Jahrhundert.“
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Atlantik-Brücke: Wie stehen Transatlantiker zu Donald Trump und der AfD? PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 08. Juli 2018 um 15:29 Uhr
Atlantik-Brücke: Wie stehen Transatlantiker zu Donald Trump und der AfD?

"Die USA wird von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben", resümierte einst Arend Oetker, damaliger Vorstands-Chef der Atlantik-Brücke.

Einmal im Jahr treffen sich führende Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Medien im Magnus-Haus in Berlin. Sie sind Mitglied der "Atlantik-Brücke e.V." und kommen jährlich Ende Juni zur Mitgliederversammlung zusammen. Auf der Internetseite der Atlantik-Brücke findet man aber mehrere Termine und Veranstaltungen, an denen Vertreter der Atlantikbrücke teilnehmen.

Die Atlantik-Brücke ist ein Organ der transatlantischen Elitenvernetzung. Offiziell steht sie für eine enge Zusammenarbeit deutsch-amerikanischer Beziehungen, was auch stimmen mag. Nur muss man konstatieren, dass in großen Teilen der Bevölkerung dieser Verein gänzlich unbekannt ist, Mitglieder sind größtenteils Vorstandsvorsitzende großer Konzerne und Banken sowie Medienvertreter und Politiker, auch von den Linken, den Grünen und der SPD.

Mitglied kann in diesem Zirkel nur der werden, der auch von der Atlantik-Brücke als Mitglied eingeladen wird. Das Treffen wird als privat eingestuft, das was besprochen wird, ist geheim. Medien sind nicht zugelassen, sie sind im Übrigen auch gar nicht vor Ort. Man bleibt gern unter sich.

Finanziert wird der Verein zum Teil aus Mitgliedsbeiträgen, aber vorrangig aus Spenden von der Deutschen Bank, der Deutschen Bundesbank, der DZ Bank, den Privatbankiers M.M. Warburg und Co., dem japanischen Finanzunternehmen Nomura Holding, dem Technologie Konzern IABG und der Volkswagen AG. Die letzteren beiden Konzerne produzieren wenig überraschend auch im Bereich der Rüstungsindustrie. Zusätzliches Geld erhält die Atlantik-Brücke vom Auswärtigen Amt, also aus Steuergeldern.

Mittlerweile ist der ehemalige CDU Politiker Friedrich Merz Vorsitzender der Atlantik-Brücke e.V. Friedrich Merz ist im Übrigen seit März 2016 als Aufsichtsratschef (active chairman) für den deutschen Ableger des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock tätig, der ein Vermögen von über 6 Billionen Dollar verwaltet.



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Quelle: eingeschenkt.tv
 
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